Leitbild

9. Vielfalt der Kirchenmusik

Ps. 150, 3-6: Lobet Gott mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und mit Harfen! Lobet ihn mit Pauken und Reigen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln! Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!

 

Umsetzung:

A.) Wir verstehen uns als Christen in der Musikstadt Trossingen. Deshalb hat die Kirchenmusik in der Kirchengemeinde einen besonderen Stellenwert.

8. Ökumenische Gemeinschaft

1. Kor. 12, 12: Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.

 

Umsetzung:

A.) Wir leben ein gutes, geschwisterliches Verhältnis zu den Kirchen und christlichen gemeinden Trossingens.

B.) Wir feiern regelmäßig gemeinsame Gottesdienste (Passionsandacht, Weltgebetstag, Auferstehungsfeier, Pfingstmarkt-, Rathausplatz-, Feuerwehr-, kommunale Einweihungs-Gottesdienste und praktizieren den Kanzeltausch).

7. Diakonisches Handeln

Mt. 25, 40: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Geschwistern, das habt ihr mir getan.

 

Umsetzung:

A.) Wir unterstützen die Arbeit des Hauses der Diakonie in Trossingen (ambulante Pflege) und unsere ambulante Hospizarbeit.

B.) Wir sind Träger des ökumenischen Kleiderladens und der Tafel in Trossingen mit sozial-diakonischer Beratungsstelle und dem Begegnungscafe.

C.) Wir haben einen, dem Bedarf angepassten Haushaltsansatz für die Unterstützung Not leidender Menschen, die bei uns Hilfe suchen.

6. Förderung biblisch-theologischer Lehre und Erfahrung von Spiritualität

Apg. 2, 42: Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet

 

Umsetzung:

A.) Wir unterstützen die Altpietistische und Hahnsche Gemeinschaft Trossingens, weil hier Lehre und Spiritualität in besonderer Weise gelebt wird.

B.) Unsere Hauskreise dürfen weiter wachsen. Wir schulen die LeiterInnen in der Hauskreisarbeit und werben für Hauskreisgründungen.

5. Ansprechende und einladende Weitergabe des eigenen Glaubens

1. Kor. 9, 20-22: Den Juden bin ich ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette.

 

Umsetzung:

A.) Über das Jahr verteilt wird zu Missions- und Bibelabenden eingeladen.

B.) Durch vielfältige Erwachsenenbildungsveranstaltungen lehren wir die Inhalte des christlichen Glaubens

2. Erfahrung von christlicher Gemeinschaft

Apg. 2, 46f: Sie waren täglich einmütig beieinander...und lobten Gott und fanden

Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu...

 

Umsetzung:

A.) Christliche Gemeinschaft wird in verschiedenen Hauskreisen erlebt. Die einzelnen Kreise treffen sich in Privathäusern, singen, beten und tauschen sich über biblisch-theologische Themen aus. Die Hauskreise werden von Laien getragen und bekommen auf Anfrage Unterstützung und Schulung.

1. Liebevoller Umgang

Joh. 13, 34-35: Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

 

Umsetzung:

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